Vegane Avocadopasta – ein einfaches Rezept zum Veganuary

Viele Menschen nehmen den Januar zum Anlass, etwas ändern zu wollen und diese Vorsätze auch in die Tat umzusetzen. Wie gut, dass der erste Monat im neuen Jahr regelmäßig im Zeichen des Veganuarys steht. Diese Challenge soll an das vegane Leben heranführen, Menschen auf den Geschmack bringen und ihnen zeigen, dass die vegane Ernährung und der Lebensstil gar nicht so schwer sind. Vielleicht steckst du ja auch mitten im Veganuary oder bist allgemein einfach auf der Suche nach neuen Ideen für die vegane Küche? Dann bist du hier genau richtig!

In diesem Blogartikel stellen wir dir ein einfaches leckeres Rezept vor, mit dem du dein Repertoire an veganen Gerichten erweitern kannst.

Die Probe aufs Exempel

Wie bereits in unserem Blogartikel zum festlichen veganen Weihnachtsmenü, möchten wir dir nur Gerichte ans Herz legen, die wir guten Gewissens weiterempfehlen können. Sprich, wir haben dieses Rezept nachgekocht und höchstpersönlich probiert. Kleiner Spoiler: Es hat uns offensichtlich geschmeckt, sonst würden wir dir dieses Rezept nicht vorstellen.

Doch um welches Gericht handelt es sich überhaupt? Die Wahl fiel auf leckere Avocado-Pasta!
Genau genommen, die vom Blog biancazapatka.com

Bewusst haben wir uns für ein Rezept entschieden, das nicht zig verschiedene und kaum auffindbare Zutaten beinhaltet. Uns war es wichtig, dass jede Person – egal ob Vollprofi oder Greenhorn – einfach und schnell in die vegane Ernährungsweise einsteigen kann.

So einfach geht’s

Für das Rezept benötigst du Zutaten, die du meistens bereits zu Hause hast.
Wir haben das Originalrezept etwas abgewandelt, sodass wir Besonderheiten wie Cashewmus oder Hefeflocken, weggelassen haben. Denn viele, die gerade erst damit beginnen, vegan zu kochen, haben solche Sachen nicht in der Vorratskammer. Wobei man auch dazu sagen muss, dass es diese Zutaten mittlerweile auch in fast jedem Supermarkt und jeder Drogerie gibt.

Wenn du also die abgespeckte Version kochen möchtest, benötigst du:

400g Nudeln nach Wahl
2 reife Avocados
ein paar frische Basilikumblätter
2 Knoblauchzehen
den Saft einer Zitrone
2 EL pflanzliche Milch (Mandel-, Hafer-, Soja- oder Reismilch)
Pinienkerne
Cashewkerne
250g Kirschtomaten
Olivenöl, Pfeffer und Salz

Zutaten vegane Avocadopasta Veganuary

Foodblogger in spe

Laut Rezept sollten wir als erstes die Nudeln kochen. Nun, da wir zu dritt in der Küche standen und nebenbei noch Bilder für Blog und Instagram machten, dauerte bei uns alles ein wenig länger. Daher hätten wir die Nudeln lieber später kochen sollen. Denn als wir mit der Soße fertig waren, waren diese bereits kalt und pappten in der Schüssel zusammen. Falls du also auch planst, nebenbei Foodblogger zu spielen, empfehlen wir dir, die Nudeln etwas später in den Kochtopf zu schmeißen.

Als nächstes ging es für uns an die Ofentomaten. Da wir diesen Schritt ebenfalls abfilmten, dauerte auch dies um einiges länger. Im Prinzip bist du hier aber schnell fertig.

Ofen vorheizen, Tomaten in eine Auflaufform geben, mit Öl übergießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Ab in den Ofen damit und erst einmal gekonnt ignorieren, denn die Tomaten brauchen ein Weilchen bis sie fertig sind. Wir haben den Ofen auf ca. 190°C Umluft eingestellt. Wenn die Tomaten etwas dunkler werden und die Haut beginnt sich zu lösen, sind sie perfekt.

Währenddessen machten wir uns an die Guacomole-Soße. Diese war schnell zubereitet. Hierfür gibst du das Avocadofruchtfleisch, die pflanzliche Milch, den Zitronensaft, die Cashews, den Knoblauch sowie den Basilikum (heb dir aber noch ein paar Blätter für die Deko auf!) in den Mixer und pürierst das Ganze. Noch ein wenig mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig.

Guacomole vegane Avocadopasta Veganuary

Als nächstes röstest du die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne an. Gib dafür die Kerne ohne Öl in die Pfanne und bleib unbedingt daneben stehen, sonst brennen sie dir noch an.

Am Ende vermischst du einfach Nudeln mit Soße und garnierst alles mit den Tomaten, den gerösteten Pinienkernen und dem Basilikum. Ja und zum Schluss heißt es nur noch: Schmecken lassen!

Für Anfänger geeignet

Das Gute an diesem Rezept ist, dass man es sowohl warm als auch kalt genießen kann und es wirklich sehr lecker ist. Wir sind jedenfalls große Fans geworden und werden es definitiv wieder kochen.

Außerdem ist es sehr leicht und benötigt keinerlei Erfahrung in der (veganen) Küche. Also, falls du auf den Geschmack gekommen bist, koch es gern nach. Wir verlinken dir hier noch einmal das Originalrezept.

Tagge uns auch gern auf Instagram unter @matabooks, falls du deine Kreation mit der Welt teilen möchtest.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Quellen:

www.biancazapatka.com/de/avocado-pasta-cremige-guacamole/
www.veganuary.com/de/uber-uns/unsere-partner/
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/veganer-sparen-jaehrlich-zwei-tonnen-treibhausgase-a-1264577.html
www.weightwatchers.com/ch/de/article/veganuary

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